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20.12.2017

Zweiter Band des Bildungsentwicklungsplans veröffentlicht

Bildungsbüro berichtet zum Thema frühkindliche Bildung und Betreuung

Das Bildungsbüro hat den zweiten Band des Bildungsentwicklungsplans veröffentlicht. Dieser berichtet über die frühkindliche Bildung und Betreuung in der Stadt Bamberg und umfasst sowohl die Entwicklung der vergangenen Jahre als auch die aktuelle Situation und einen Ausblick auf die umfassenden Investitionsplanungen.

Bürgermeister Dr. Christian Lange lobte die gelungene Publikation. „Die Zahlen und Ergebnisse werden dazu beitragen, dass wir künftig bei notwendigen politischen Weichenstellungen auf objektive und wissenschaftlich fundierte Daten zurückgreifen können – gerade beim koordinierten Ausbau der Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet oder beim Ausbau der Ganztagesangebote an Schulen.“

Nach dem bereits vorliegenden Band zu den demographischen Rahmenbedingungen für Bildung setzt sich der zweite Band intensiv mit der Entwicklung und der aktuellen Situation frühkindlicher Bildung und Betreuung in der Stadt Bamberg auseinander. „Hierbei war es uns wichtig, die Gesamtheit der Betreuungsmöglichkeiten von den Kinderkrippen, Kindergärten und der Kindertagespflege bis zur Betreuung von Schulkindern in den Horten zu betrachten. Und dies nicht nur für die gesamte Stadt, sondern kleinräumig auch für die einzelnen Stadtteile.“, fasst Dr. Ramona Wenzel, die für die Bildungsberichterstattung verantwortliche Mitarbeiterin, zusammen.

Um die Entwicklung der frühkindlichen Bildung und Betreuung zu beschreiben, wurden Daten und Fakten für den Zeitraum 2012 bis 2016 zusammengetragen und aufbereitet. Auf dieser Basis war es möglich, im zweiten Teil des Bandes die Situation im aktuellen Kontext des vergangenen Kindergartenjahres detailliert zu beschreiben. Der Band endet mit einem Ausblick auf die geplanten Maßnahmen der Stadt Bamberg zum Ausbau der frühkindlichen Betreuung. Diese umfassen sowohl den vorschulischen Bereich als auch die Schulkinder, die als Hortkinder in Kindertageseinrichtungen betreut werden.

Die Stadt Bamberg hat mit der Kita-Offensive den richtigen Weg eingeschlagen, davon zeigte sich auch Dr. Matthias Pfeufer, der Leiter des Bildungsbüros, überzeugt: „Allerdings dürfen wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen, damit wir alle Bedarfe abdecken können.“