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Hauptmann-Max-Beckstein-Stiftung

Geschichte der Stiftung

Gründungsjahr: 1963

Die am 22.02.1963 verstorbene Witwe Franziska Beckstein, geborene Eitzenberger, wohnhaft in Bamberg machte mit Testament vom 24. Mai 1961 die Stadt Bamberg zur Alleinerbin ihres Nachlasses. Mit dem hinterlassenen Vermögen soll eine selbstständige Stiftung mit Sitz in Bamberg oder nach Meinung der Stadt nur eine Zustiftung ins Leben gerufen werden. Die Stiftung soll an ihren verstorbenen Ehemann erinnern und trägt deshalb den Namen "Hauptmann-Max-Beckstein-Stiftung". Diese Stiftung wurde am 10.10.1963 mit Stadtratsbeschluss errichtet und am 15.11.1963 vom Bayer. Staatsministerium des Innern genehmigt. Die Firnhaber-Trendel-Stiftung wurde am 01.01.2016 der Hauptmann-Max-Beckstein-Stiftung zugelegt.

Stiftungszweck

Förderung bedürftiger Vollwaisenkinder, Kriegerwitwen und Bürger der Stadt Bamberg, die das 75. Lebensjahr vollendet haben.

Antragsberechtigung

Antragsstellung über allgemeinen Sozialdienst des Amtes für soziale Angelegenheiten.