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Schwesternhaus-Stiftung

Geschichte der Stiftung

Gründungsjahr: 1978

Die Schwesternhaus-Stiftung Bamberg entstand mit Satzung vom 6. Juni 1978 durch Zusammenlegung der damals noch bestehenden Schwesternhäuser. Dabei handelte es sich um die "Vereinigte Schwesternhaus-Stiftung" (entstanden 1804 durch Zusammenfassung des St.-Martins-Schwesternhauses, des Domkapitel´schen Schwesternhauses sowie des Langheimer Schwesternhauses), die "Stahl´sche Schwesternhaus-Stiftung" (errichtet 1651 durch Margarethe Stahl, der Witwe des bischöflichen Kammerherrn Johann Stahl) und die Martha-Asyl-Stiftung (errichtet 1889 vom Bamberger Lycealprofessor Geistl. Rat Dr. Valentin Loch).

Stiftungszweck

Die Schwesternhaus-Stiftung fördert würdige, bedürftige ältere alleinstehende Frauen, vor allem frühere Dienstboten und Witwen. Der Stiftungszweck wird insbesondere durch die Bereitstellung von Wohnungen, die den Bedürfnissen von älteren Menschen entspricht, verwirklicht.

Antragsberechtigung

Siehe Stiftungssatzung.