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St.-Getreu-Stiftung

Geschichte der Stiftung

Gründungsjahr: 1804

Die St.-Getreu-Stiftung wurde im Jahre 1804 aus der ehemaligen Propstei St. Getreu errichtet, welche zu der infolge Säkularisation aufgehobenen Benediktinerabtei Michaelsberg gehörte. Die im Jahre 1805 eröffnete Anstalt wurde 1819 an den Stadtmagistrat Bamberg mit der Lokalarmenstiftung vereinigt. Im Jahre 1908 führte die Anstalt den Namen "Heil- und Pflegeanstalt St. Getreu". Mit Verfügung des Oberbürgermeisters vom 12.07.37 wurde die Anstalt in "Städtisches Kur- und Pflegeheim Bamberg" umgewandelt. Mit weiterer Verfügung des Oberbürgermeisters vom 27.04.46 ist ihr der Name "Städtische Nervenklinik St. Getreu" gegeben worden.
Die Stiftung wurde in erster Linie für Bamberger geschaffen und es wird dafür Sorge getragen, dass Kranke aus dem Stadtgebiet stets Unterkunft und Behandlung finden.

Stiftungszweck

Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege. Er wird verwirklicht durch den Betrieb und die Unterhaltung eines Krankenhauses ("Nervenklinik Bamberg") mit einer neurologischen und psychiatrischen Abteilung.

Antragsberechtigung

Direkte Bezuschussung der Nervenklinik St. Getreu (Sozialstiftung Bamberg).