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Viergleisiger Bahnausbau durch Bamberg ("ICE-Ausbauplanung")

„Das größte Infrastrukturprojekt der jüngeren Geschichte“

Die Bahnstrecke führt am Rand der Grenzen des Welterbes und der Pufferzone entlang. Viergleisiger Ausbau bedeutet zwei zusätzliche Gleise östlich der bestehenden Gleisanlagen. Verbunden damit drei Meter hohe Lärmschutzwände, Betriebsverlagerungen sowie Eingriffe in die Bausubstanz, in Wasserschutzzonen sowie in gärtnerische Nutzflächen, Beeinträchtigungen des Welterbes und der städtebaulichen Qualität und mehr. Der ebenerdige Bahnausbau entlang der Bestandsstrecke bedeutet aber auch Gesundheitsschutz und mehr Lebensqualität durch bestmöglichen Schallschutz für die lärmgeplagten Anwohner entlang der Gleise, den nachhaltigen Ausbau der Bahnquerungen und Verbesserung der Verbindung zwischen dem Bamberger Osten und der Innenstadt sowie Entwicklungspotenziale für die Stadtentwicklung. Nach der Suche und Entscheidung für die bestmögliche Trasse im März 2018 geht es für die Welterbestadt nun darum, die Planungen der DB Netz AG so zu begleiten, dass stadt- und menschenverträgliche Lösungen im Interesse von Stadtgesellschaft, örtlicher Wirtschaft und Tourismus gefunden werden.

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