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Die Stadt Bamberg - ein aktiver Partner in der Metropolregion

Im Jahr 2015 feiert die Europäische Metropolregion Nürnberg (EMN) ihr 10jähriges Bestehen. Seit Anfang an ist die Stadt Bamberg ein wichtiger und aktiver Partner dieses regionalen Zusammenschlusses.

Oberbürgermeister Starke ist derzeit stellvertretender Vorsitzender des Rats der EMN, dem obersten Gremium der Metropolregion, und wird 2017 dessen Vorsitz für 3 Jahre übernehmen.

Bürgermeister Dr. Lange hat die Geschäftsführung des in Bamberg angesiedelten Forum Tourismus inne.

Damit ist die Stadt Bamberg maßgeblich an wegweisenden Entscheidungen für die Region beteiligt.

 Ihre Fachkompetenz bringen die Mitarbeiter der Stadt in den verschiedenen Arbeitsforen ein und leisten damit ihren Beitrag für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Region.

Vertreter der Stadt Bamberg in der Metropolregion Nürnberg

Rat (stellv. Ratsvorsitz):

OB Andreas Starke

Steuerungskreis:

BGM Dr. Christian Lange

Geschäftsführer Forum Tourismus:

BGM Dr. Christian Lange

GSt. Forum Tourismus:

Michaela Schraetz

Mitglied Forum Tourismus:

Andreas Christel

Mitglied Forum Wirtschaft:

OB Andreas Starke/

in ständiger Vertretung: Ruth Vollmar

Mitglied Forum Kultur:

Annemarie Renz-Sagstetter

Arbeitsgespräche der EMN:

Ruth Vollmar
Michaela Schraetz

„Allianz pro Fachkräfte“/ Logistikkooperation

Ruth Vollmar

Allgemeine Anliegen zur EMN:

Michaela Schraetz

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Bamberg engagiert sich bei folgenden Themenbereichen/Projekten in der EMN:

Arbeitskreis Logistik:

Die Europäische Metropolregion Nürnberg (EMN) verfügt über ausgezeichnete Rahmenbedingungen für die Logistik. Der enorme Stellenwert dieses Wirtschaftszweiges wird alleine durch die 107.000 Logistikbeschäftigten in der Metropolregion Nürnberg untermauert. Die Logistikbranche ist damit in der EMN der drittgrößte Arbeitgeber. Die Logistikregion steht jedoch in Konkurrenz zu anderen Standorten wie München oder die Logistik-Metropole "Rhein-Main". Es ist zu erwarten, dass sich in Zukunft der Wettbewerb der Standorte noch verschärfen wird. Daher ist der Ausbau der logistischen Kompetenzen und Kapazitäten ein wichtiges, zukunftssicherndes Element der regionalen Wirtschaftsförderung.
Im Rahmen der Konferenz der Wirtschaftsförderer der EMN wurde dieser Sachverhalt aufgegriffen und ein Arbeitskreis Logistik gegründet, um eine gemeinsame Außendarstellung zu entwickeln. Besonders engagiert sind hier die Städte Bamberg, Bayreuth, Hof, Kitzingen und Nürnberg sowie der Zweckverband "Interfranken". In einem ersten Schritt soll ein gemeinsamer Internetauftritt realisiert werden.

(Ansprechpartnerin hierfür ist Frau Ruth Vollmar)

Qualifizierungsmaßnahme für Einzelhändler in der EMN:

Im Juli 2010 startete in Bamberg das „Qualifizierungsprogramm für den Einzelhandel in der Metropolregion Nürnberg“. Der kostenlose Kurs richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter des inhabergeführten Einzelhandels aus Stadt und Landkreis Bamberg und wird im Laufe des Jahres 2011 abgeschlossen werden.
Ziel ist es, den Facheinzelhandel dabei zu unterstützen, das eigene Angebot für die Kunden noch attraktiver zu machen und so im lokalen und regionalen Wettbewerb dauerhaft bestehen zu können. Im Rahmen des Qualifizierungsprogramms werden Themen wie „Strategien zur Gewinnung neuer Zielgruppen“, „Erfolgreiche Kundenansprache im Geschäft“, „Reklamationsmanagement“ oder „Schaufenstergestaltung“ behandelt und durch praktische Übungen ergänzt. Die Inhalte der betrieblichen Einzelberatungen richten sich nach dem jeweiligen Bedarf. Über ein spezielles E-Learning-Angebot können die Teilnehmer ihre Kenntnisse vertiefen.
Insgesamt 14 kreisfreie Städte und Landkreise in der Europäischen Metropolregion Nürnberg nehmen an der Maßnahme teil, die vom Europäischen Sozialfonds (ESF) und dem Freistaat Bayern finanziert und von der Projektagentur IMPULSE GmbH durchgeführt wird. Unterstützt und begleitet wird diese vom Forum „Wirtschaft und Infrastruktur“ der Metropolregion und den Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis Bamberg.

(Ansprechpartnerin hierfür ist Frau Ruth Vollmar)