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11.05.2022

Smart City - Von der Idee zur Projektskizze - Unterstützung für das Team von Smart City Bamberg

Seit Anfang März unterstützen acht Werkstudent:innen das Team von Smart City Bamberg, um aus den 36 Projektvorschlägen der Themenliste (bamberg-gestalten.de) erste Projektskizzen zu entwerfen. Bis Juni sollen diese aus ersten Ideen Projektskizzen erstellen. Grund genug sich mit ein paar Projektentwickler:innen über ihre Arbeit zu unterhalten!

Rathausjournal: Warum hast Du dich dazu entschieden als Projektentwickler:in beim Programm Smart City mitzuwirken?
Kim Becker: Ich möchte die nachhaltige Entwicklung Bambergs mitgestalten und mich für Bamberg engagieren. Gerade als Studierende profitiert man ja sehr von den vielen Angeboten der Stadt, deshalb ist es schön, wenn man etwas zurückgeben und die partizipative Stadtentwicklung vorantreiben kann. Außerdem finde ich es spannend, Teil der Idee zu sein, dass Bürger:innen gemeinsam die zukunftsfähige Stadt gestalten.
Rathausjournal: Viele Projekte tragen einen ähnlichen Kern in sich oder lassen sich teilweise sogar miteinander verknüpfen. Wie geht ihr in so einem Fall vor?
Yannick Pfahler: Wichtig ist es zunächst einmal, mit allen Ideengeber:innen zu sprechen. Kann man zwei Ideen tatsächlich miteinander verknüpfen, ist es das Beste, alle an einen Tisch zu holen, um Gedanken auszutauschen und gemeinsame Ziele zu identifizieren. Besonders erfreulich ist es dann natürlich, wenn sich dabei noch Synergien ergeben.
Rathausjournal: Was macht für dich ein gutes Smart City Projekt aus?
Konstantin Philipp: Ein gutes Smart City Projekt ist divers und lebt von einer hohen bürgerlichen Beteiligung. Je höher die Motivation der Beteiligten, desto erfolgsversprechender ist das Ergebnis des Projekts. Es sollte auch einen möglichst breiten Teil der Stadtbevölkerung betreffen, damit Personen aus allen Alters- und sozialen Gruppen davon profitieren. Wichtig finde ich außerdem, dass die Projekte nachhaltig und skalierbar sind.